Tag: Mars

  • Warum suchen wir nach Leben auf dem Mars?

    Warum suchen wir nach Leben auf dem Mars?

    Referent: Prof. Dr. Nikolaus J. Kuhn, Department of Environmental Science Universität Basel

    Der Mars hat sich im Laufe seiner Geschichte weniger verändert als die Erde. Er bewahrt deshalb bis heute Bedingungen, die auf der frühen Erde geherrscht haben könnten und ist daher ein einzigartiger Ort um zu verstehen, wie Leben überhaupt entstehen kann.

    Nikolaus Kuhn, Professor für Physiogeographie und Umweltwandel stellt in seinem Vortrag den aktuellen Stand der Forschung zu Umwelt und der Suche nach Leben auf dem Mars vor, einschliesslich des Beitrags seiner Gruppe zur ExoMars Mission der ESA.

    Image Credit: NASA/USGS

  • Cosmos Club – WARUM ERFORSCHEN WIR DEN MARS?

    Cosmos Club – WARUM ERFORSCHEN WIR DEN MARS?

    Referent: Prof. Nikolaus Kuhn

    Nikolaus Kuhn ist Professor für Physiogeographie und Umweltwandel an der Universität Basel. Seine Forschung konzentriert sich auf Trockengebiete – auf der Erde und in den Marslandschaften.

    Als Experte für die Prozesse, welche die Oberfläche der Erde, aber auch die anderer Planeten formen, verfügt er über langjährige Erfahrung in der Erforschung der Folgen von Klima- und Landnutzungswandel. Zur Erforschung von Prozessen wie Abfluss und Erosion hat er Versuche entwickelt, die während Parabelflügen die Verhältnisse auf dem Mars simulieren. Er bringt diese Expertise auch in das Science Team der ExoMars Mission der ESA ein.

    In seinem Vortrag befasst er sich mit der Frage, warum wir den Mars erforschen aus Sicht eines Geowissenschaftlers und versucht zu erläutern, was wir vom Mars über die Erde lernen können.

    Es kann für alle 5 Veranstaltungen eine Memberkarte gelöst werden (Preisreduktion).
    Alternativ ist auch eine Abendkasse an den Einzelveranstaltungen vorhanden (Bar oder TWINT)
    An der gemütlichen «Raumschiff-Bar» bieten wir eine bescheidene Auswahl an Getränken an.

    Eine Anmeldung wird in jedem Fall empfohlen. Weitere Informationen und Anmeldung:
    https://raumschiff.org/cosmos-club/

  • Sonnenfinsternis und Tag der Astronomie

    Sonnenfinsternis und Tag der Astronomie

    Zum Tag der Astronomie ist die Sternwarte den ganzen Tag geöffnet. Über die Mittagszeit kann die partielle Sonnenfinsternis (Beginn 11:20, Maximum 12:06, Ende 12:53) beobachtet werden. Während dem restlichen Nachmittag wird ebenfalls die Sonnen an den mit Filtern ausgestatteten Teleskopen und am Heliostat gezeigt. Durch die zurzeit hohe Sonnenaktivität sind zahlreiche Sonnenflecken und Gasauswürfe (Protuberanzen) zu erwarten. Bereits in der Abenddämmerung werden die Planeten Jupiter und Mars sichtbar sein, nach 20 Uhr können auch die weiteren Klassikers des Frühlingshimmels wie weit entfernte Galaxien, Kugelsternhaufen und Gasnebel beobachtet werden.

  • Monatsvorschau für März und April 2025: Mars und die verfinsterte Sonne

    Monatsvorschau für März und April 2025: Mars und die verfinsterte Sonne

    Zur Zeit zieht Mars mit seinem rötlichen Glanz die Blicke auf sich. Was tut sich dort oben? Gibt es da Wasser, unbekannte Lebensformen? Wir reisen hin und geben Tipps, wie Sie selbst den Roten Planeten beobachten können. Aber nicht nur Mars! Alle Planeten zieren diesen Monat den Himmel. Was hat es nun mit dieser gehypten “Planetenparade” auf sich, stehen sie wirklich in einer Linie?

    Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das gilt ebenso im Weltall, die Schattenspiele sind dort viel extremer und ungewöhnlicher als bei uns auf Erden. Am 29. März wird der Mond der Sonne begegnen: eine partielle Sonnenfinsternis, von Zürich aus sichtbar.

    Im Planetarium wie immer bei bestem Wetter, live und allgemein verständlich kommentiert.

    AGUZ-Mitglieder: CHF 22

  • Tag der Astronomie 2025

    Tag der Astronomie 2025

    Das Weltall mit eigenen Augen sehen

    Die Welt der Sterne ist den meisten von uns nur wenig bekannt. Vom Großen Wagen hat jeder schon einmal gehört, doch wo findet man ihn? Und kann ich eigentlich mein „Sternzeichen“ auch am Himmel entdecken? Welcher der vielen Sterne ist vielleicht ein Planet? Am 29. März 2025 laden Veranstalter in der ganzen Schweiz und Deutschland wieder dazu ein, um genau diese Fragen zu beantworten – und die Welt der Sterne mit den eigenen Augen zu erkunden – zur besten Sichtbarkeit unseres Nachbarplaneten Mars und des Gasriesen Jupiter. Das Highlight des Tages ist aber eine partielle Sonnenfinsternis zur Mittagszeit.

    Partielle Sonnenfinsternis – Jupiter und seine Monde – roter Planet Mars

    Der Astronomietag 2025 liegt nur ein knappes halbes Jahr nach dem Astronomietag 2024 – aus gutem Grund, denn uns erwartet am 29. März 2025 eine partielle Sonnenfinsternis! Diese Finsternis ist nirgends auf der Welt total oder ringförmig. Im deutschen Sprachraum werden bis zu 22% der Sonnenoberfläche vom Mond bedeckt. Schon die einfachsten Hilfsmittel genügen, um die Sonne „angeknabbert“ zu sehen: zum Beispiel eine Finsternisbrille oder die Projektion mit einem Fernglas. Das Ereignis dauert etwa 90 Minuten, das Maximum ist gegen 12:15 Uhr MEZ.

    Abends stehen Jupiter und Mars hoch am Westhimmel. Die beiden sind so hell, dass sie bereits eine knappe Stunde nach Sonnenuntergang in der hellen Dämmerung auftauchen.

    Beachten Sie dazu auch den Beitrag zum Tag der Astronomie, sowie die gemeldeten Events bei uns und auf astronomietag.de.