Tag: Exoplaneten

  • WELTRAUM-FESTIVAL 2026

    WELTRAUM-FESTIVAL 2026

    Ein buntes Programm rund um den Weltraum. Mit Profis und Laien aus dem Bereich Weltraum, Astronomie, MINT und vielen Helfer:innen.

    Jedes Jahr organisiert das Raumschiff auf dem Zwicky-Areal Dübendorf ein Fest für alle, die vom Weltall fasziniert sind. Hintergrundwissen brauchts keines, eine gute Portion Neugierde schon! Und in diesem Jahr auch Fantasie.

    Es ist ein Community-Fest. Grosse und Kleine können Spannendes erleben, ausprobieren und erfinden. Oder mit Wissenschaftler:innen in Gespräche eintauchen über das Universum, was wohl dahinter liegt und ob es da weit draussen noch andere gibt.

    Das Fest ist vielfältig, denn viele machen mit: Kinder, Eltern, Wissenschaftler:innen, Sternwarten, Tüftler:innen Vereinsmitglieder, Quartiersbewohner:innen, MINT-Organisationen, Forschungsinstitutionen.

    Alle sind herzlich eingeladen!

    Programm:
    Galaxien über Galaxien!
    Die neusten Bilder des Weltraumteleskops Euclid, Dr. Karina Rojas – FHNW

    Weit entfernte Welten Exoplaneten
    Gibt es dort draussen Leben?, Dr. Birgit Huber

    Meteoriten
    Stand von focusTerra – ETH Zürich

    Highlight: Ausserirdische
    mit dem Zebra Stelzentheater

    Tüfteln & experimentieren:
    – Marsroboter und Planetenorbits:  techlabs.ch
    – Lichtexperimente: Galaxien-Club
    – Exoplaneten: Planeten-Club
    – Camera Obscura
    – Bastle ein Alien!

    Quiz mit vielen Preisen!
    Wie immer unser berühmtes Kuchenbuffet, Kaffee, Snacks, Getränke

    Verkleidet als etwas Ausserirdisches, als Astronaut oder als Weltraumforscherin bist du Special Guest! Lass deine Fantasie spielen!

    Das Weltraum-Festival ist möglich dank der vielen Freiwilligen, die zum Festival beitragen sowie den folgenden Organisationen: Space Exchange Switzerland, Regimo Zürich, Orion Medien, Glattwerk.

  • Cosmos Club: Wieviel Glück braucht es, dass es uns gibt?

    Cosmos Club: Wieviel Glück braucht es, dass es uns gibt?

    Referentin: Prof. Dr. Kathrin Altwegg

    Bisher hat die NASA mehr als 5000 Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems entdeckt und es werden ständig mehr. Warum sind dann andere Zivilisationen noch unbekannt? Wo sind die Ausserirdischen? Wie viel Glück braucht es, dass es uns überhaupt gibt? Ein Überblick über die Geschichte des Universums, des Sonnensystems und des Lebens auf der Erde liefert einige Antworten auf diese Fragen. Wie lange das Glück noch anhält, liegt in unseren Händen, aber nicht nur. Dieser Vortrag soll einige Denkanstösse zu uns Menschen und unserem astronomischen Umfeld geben.

    Kathrin Altwegg ist eine Schweizer Astrophysikerin, emeritierte Professorin an der Universität Bern, Projektleiterin des Massenspektrometers «Rosina» und ehemalige Direktorin des «Center for Space and Habitability» der Universität Bern. Ausserdem gehört sie der «International Astronomical Union» an – einem Zusammenschluss professioneller Astronomen und Astronominnen, der Standards festlegt, Benennungen vornimmt und die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie koordiniert.

    Das Referat richtet sich an ein interessiertes Laienpublikum ab 16 Jahren.

    Tickets sind via Eventfrog erhältlich – limitierte Platzzahl

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Space Exchange Switzerland statt.

  • Wir sind Sternenstaub – Eine Reise zu unseren kosmischen Ursprüngen

    Wir sind Sternenstaub – Eine Reise zu unseren kosmischen Ursprüngen

    Astronomische Monatsvorschau mit dem Planetarium Zürich

    Woher kommen wir – und woraus bestehen wir? Diesmal nehmen wir Sie mit auf eine poetisch-wissenschaftliche Entdeckungsreise durch Raum und Zeit. Erleben Sie, wie in den Tiefen längst erloschener Sterne die Bausteine des Lebens entstanden – und wie sie schliesslich den Weg bis zu uns gefunden haben. Mit beeindruckenden Projektionen, eindrucksvoller Musik und leicht verständlichen Erklärungen öffnet diese Monatsvorschau einen Blick in unsere kosmische Vergangenheit.

    Lassen Sie sich verzaubern – und entdecken Sie, warum wir tatsächlich alle aus Sternenstaub gemacht sind.

    Für AGUZ Mitglieder: CHF 22.00

  • Die Vielfalt exoplanetarer Welten

    Die Vielfalt exoplanetarer Welten

    Referentin: Prof. Dr. Caroline Dorn, ETH Zürich

    Seit der Entdeckung des ersten Exoplaneten im Jahr 1995 hat sich unser Bild vom Universum grundlegend verändert. Heute wissen wir von tausenden Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems. Sie überraschen uns immer wieder mit ihrer Vielfalt: glühend heisse Gasriesen, eisige Supererden, Ozeanwelten oder erdähnliche Planeten.

    In diesem Vortrag gibt Prof. Dr. Caroline Dorn von der ETH Zürich einen faszinierenden Einblick in die moderne Exoplanetenforschung. Sie zeigt, wie Forschende mithilfe von Teleskopen und ausgeklügelten Modellen die Eigenschaften dieser fernen Welten untersuchen. Besonderes Augenmerk liegt auf den geophysikalischen Eigenschaften von Exoplaneten und der Frage, wie sich ihre Zusammensetzung und Struktur von der Erde unterscheidet.

    Der Vortrag richtet sich an alle astronomisch Interessierten – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine spannende Reise durch die Vielfalt der Exoplaneten und erfahren Sie, was diese Entdeckungen über die Entstehung von Planetensystemen und vielleicht sogar über die Möglichkeit ausserirdischen Lebens verraten.

  • Conférence: En quête d’autres mondes – 30 ans d’exoplanètes

    Conférence: En quête d’autres mondes – 30 ans d’exoplanètes

    Speaker: Prof. Michel Mayor, Prof. Emeline Bolmont, Prof. Monika Lendl, Prof. Francesco Pepe

    Cette conférence, présentée par quatre spécialistes, met en lumière les avancées majeures dans l’étude des exoplanètes, de leur découverte à la recherche de la vie ailleurs dans l’Univers.

    Une, deux, trois… des milliards de planètes dans la Voie Lactée
    Michel Mayor, professeur honoraire à l’UNIGE, prix Nobel de physique 2019

    La chasse aux planètes terrestres
    Francesco Pepe, professeur à l’UNIGE, directeur du Département d’astronomie

    Un pas vers les étoiles: la caractérisation d’exoplanètes depuis l’espace
    Monika Lendl, professeure à l’UNIGE, en charge de la mission spatiale CHEOPS

    La quête de la vie et de ses origines
    Emeline Bolmont, professeure à l’UNIGE, directrice du Centre pour la Vie dans l’Univers

  • Die Vielfalt entfernter Welten

    Die Vielfalt entfernter Welten

    Referentin: Prof. Dr. Caroline Dorn, ETH Zurich, Department of Physics

    Abstract:
    In den letzten Jahrzehnten hat sich die Charakterisierung von Planeten zu einem Schwerpunkt der Exoplanetenforschung entwickelt. Die zunehmende Zahl neu entdeckter extrasolarer Planeten zeigt eine bemerkenswerte Vielfalt an Planeten. Zu den am häufigsten vorkommenden Planeten gehören Supererden und Mini-Neptunplaneten, die kein Gegenstück im Sonnensystem haben.

    Die Verteilung der Innenraumtypen bei Supererden und Mini-Neptunen ist weitgehend unbekannt. Die Herausforderung bei der Bestimmung des Planeteninneren ist gross, da Daten begrenzt sind.

    Um aussagekräftige Schlussfolgerungen über das Innere eines Planeten zu ziehen, ist es daher zwingend erforderlich, das Vorwissen über mögliche Planetenstrukturen und Zusammensetzungen sorgfältig auszuwählen.

    Ich werde einen Überblick über den Stand der Technik bei der Charakterisierung von Planetenstrukturen und -zusammensetzungen geben und die wichtigsten Erfolge bei der Suche nach exotischen und weniger exotischen Welten hervorheben. 

    Bild: Abstract Concept of TRAPPIST-1 System.     Quelle: NASA

  • Uncovering New Worlds through Artificial Intelligence

    Uncovering New Worlds through Artificial Intelligence

    Referentin: Sara Marques, Universität Bern

    Exoplaneten sind in der Astronomie zu einem wichtigen Thema geworden. Seit der ersten bestätigten Entdeckung im Jahr 1995 wurden Tausende von Exoplaneten entdeckt, die ein breites Spektrum von Welten – von heissen Gasriesen bis hin zu erdähnlichen Planeten – aufweisen. Die zunehmende Zahl von Weltraummissionen, die sich der Erforschung von Exoplaneten widmen, hat unser Verständnis von Planetensystemen revolutioniert.

    Fortschritte bei den Erkennungstechnologien und Analysemethoden, einschliesslich künstlicher Intelligenz (KI), beschleunigen die Entdeckungen und ermöglichen es den Forschenden, die Atmosphären von Exoplaneten, ihre Zusammensetzung und ihre potenzielle Bewohnbarkeit zu untersuchen. Mit den bevorstehenden Missionen ist die Suche nach Leben jenseits der Erde vielversprechender denn je.

    Mit ihrem Vortrag gibt Sara Marques, Exoplanetenforscherin und KI-Spezialistin von der Universität Bern, spannende Einblicke in die Zukunft der Exoplanetenforschung. Sie zeigt, wie moderne KI-Methoden dazu beitragen, bisher unbekannte Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems aufzuspüren – und möglicherweise sogar Spuren von Leben zu finden.

    Wichtige Hinweise

    • Das Referat wird in Englisch gehalten
    • Für Mitglieder des SSM ist der Besuch kostenlos